1. Platz // Das Hauptbehandlerkonzept

Vorschau HauptbehandlerkonzeptDas Hauptbehandlerkonzept wurde in der Klinik für Allgemeinchirurgie, Viszeral-, Thorax- & Endokrine Chirurgie des Johannes Wesling Klinikums Minden, Universitätsklinikum der Ruhruniversität, entwickelt und implementiert. Kern der Idee ist, dass das „Arzt-Patienten-Verhältnis“ und nicht die Prozesse für die Medizin von großer Bedeutung sind. Damit rückt der Patient als Mensch in den Mittelpunkt, um den herum die Prozesse organisiert werden.

2. Platz // AG Kind & Karriere

Vorschau AG Kind & KarriereDie Arbeitsgruppe „Kind & Karriere: K²“ besteht aus Mitarbeiterinnen der Neurologischen Klinik an der Uniklinik Köln. Sie ist 2015 als Spin-Off der AG Karrierewege entstanden und hat die Förderung von Ärztinnen mit Kindern während ihrer wissenschaftlichen Karriereentwicklung zum Ziel. Dazu werden u.a. mithilfe einschlägiger Drittmitteleinwerbung vielfältige Maßnahmen realisiert.

3. Platz // Das Eichberger Modell

Vorschau Eichberger ModellMit dem „Eichberger Modell“ soll für mehr Arzneimitteltherapiesicherheit durch die Mitarbeit einer klinischen Pharmazeutin im Klinikteam gesorgt werden. Das durch Frau Prof. Dr. Hahn und Frau Prof. Dr. Roll entwickelte Konzept kommt bereits seit 2011 in der Vitos Klinik Eichberg zum Einsatz. Von Beginn an wurde das Modell wissenschaftlich begleitet und evaluiert.

FamSurg

Vorschau FamSurgFamSurg steht für „Family and Surgery“ und „Female Surgeon“. Es handelt sich um ein im Jahre 2014 abgeschlossenes Projekt mit dreijähriger Laufzeit, das die Aufgabe hatte, Maßnahmen zur Karriereentwicklung von Chirurginnen und zur Etablierung von familienfreundlichen Strukturen zu erarbeiteten. Die Arbeit wird seit Ende des Projekts in dem Verbundvorhaben „Transfermaßnahmen zur gendergerechten Karriereförderung von Frauen in der Medizin – TransferGenderMed“ weitergeführt.

Die Patientenhochschule

Vorschau PatientenhochschuleMit der Anfang 2015 eingeführten Patientenhochschule möchte das Katholische Klinikum Essen einen Beitrag dazu leisten, „mündige Patienten“ auszubilden. In Kursen und Vorträgen werden Patienten über medizinische Themen informiert und über ihre Rechte und Pflichten aufgeklärt. Dabei setzt man sich von namensähnlichen Projekten ab, indem ein akkreditiertes Prüfungsverfahren eingesetzt und viel Wert auf Praxis gelegt wird (Simulationszentrum, Reanimationskurse, Workshops (Rettungsdienst, etc.)).